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Reisebericht Dominikanische Republik

Am 1. Juli 2018 starteten wir in Köln mit Eurowings gen Karibik, knappe 10 Stunden, ein angenehmer, ruhiger Flug.

Meine persönlichen drei Highlights dieser Woche:

• Per Boot den Nationalpark „Les Haitises“ entdecken
• Die gechillte Atmosphäre im TUI Sensatori Resort Punta Cana mit Mittagessen im Leuchtturm
• Unter einer Palme am weißen Strand liegen und den Wellen zuhören

Bereits beim Ausstieg aus dem Flugzeug in Punta Cana bekommen wir einen ersten Eindruck von dem Klima dort im Juli: heiß und feucht. Und es riecht ganz anders dort, jedes Land hat seinen eigenen Geruch.
Die Dominikanische Republik, die sich die Insel Hispaniola mit Haiti teilt, ist ein Ganzjahresziel mit tropisch heißem Klima und geringen Temperaturschwankungen. Die Regenzeit ist von Mai bis Oktober, während unserer Woche im Juli haben wir keinen einzigen Regentropfen erlebt, dadurch bedingt auch kaum Mücken. „Der Regen bringt die Mücken mit“ sagte Alex, unser wunderbarer TUI Reiseleiter vor Ort. Er lebt seit 15 Jahren in der DomRep und weiß unglaublich viel über die Insel.
Als erstes erfahren wir, dass „herabfallende Kokosnüsse“ eine größere Gefahr darstellen als Haie, na denn.

Wir wohnen im RIU Republica, 4einhalb Sterne, Adults only, mit 1508 Zimmern eines der ganz großen Hotels. Es liegt am puderweißen, wunderschönen und langen Sandstrand Playa de Arena Gorda mit vielen Palmen. Abends ist Party und feiern angesagt, der Alkohol fließt üppig, die Disco brodelt, Schaumparties im Pool, abendliche Shows und Karaoke.
Das Hotel ist eine super Alternative zum „Ballermann“ auf Mallorca, auch preislich absolut vergleichbar.

Einen Tag fahren wir in den Süden zum karibischen Meer nach Bayahibe und besichtigen die beiden Viva Windham Hotels, nebeneinander gelegen. Direkt hinter den Hotels sind kleine Geschäfte, Restaurants und Bars. Auf der karibischen Südseite der Insel ist es heißer und feuchter, es regnet mehr und das Wasser ist wärmer.

Auf dem Rückweg fahren wir durch Higüey und besuchen dort einen typischen Markt, eine interessante Erfahrung, ein echt erstaunliches Fleischangebot und viel farbenfrohes Obst, Gemüse und Gewürze, ein Augenschmaus. In einem Supermarkt kaufen wir Rum, Kaffee, Vanille und Kokosöl und weitere typische Mitbringsel für zuhause. Wir schauen uns ein Kinderheim an und lassen uns erklären, wie die Organisation eines solchen Hauses funktioniert. Die beiden Betreuerinnen freuen sich sehr über unsere Mitbringsel, Stifte, Blöcke, Spielzeug, Kuscheltiere und ähnliches.

Der Donnerstag steht ganz im Zeichen der Inselerkundung. Wir fahren früh morgens los auf den Berg Loma Redonda, die letzten Kilometer steil bergauf in einem Truck, sehr abenteuerlich. Der rundum Blick oben begeistert uns, ebenso das Schaukeln über die Bergkuppe und der „Hexen-Besen-Flug“. Weiter geht es an die Küste nach Las Canitas, von dort per Schnellboot durch die Bucht von Samana auf die palmungesäumte Insel Cayo Levantado. Dort ist etwas Zeit für den schönen Strand und die plätschernden Wellen, bevor es dann ein landestypisches Mittagessen gibt. Dabei lernen wir auch „Limon con Sal“ kennen, eine Vitaminbombe, nicht nur für den Magen. Alternativ gibt’s La Bomba con Sal, da ist dann noch Martini mit bei.
Die anschließende Bootsfahrt führt uns durch den Nationalpark „Les Haitises“ mit kleinen grünen Hügeln, die steil aus dem Meer heraus ragen, vielen verschiedenen Vögeln und Pelikanen sowie einem Besuch in einer Höhle mit prähistorischen Zeichnungen der Taino Ureinwohner. Haben Sie schon einmal Pelikane beobachtet? Herrlich!
Diesen „TUI Collection Ausflug“ können TUI Gäste vor Ort buchen, er nennt sich: Secrets of Los Haitises.

Empfehlenswert ist auch eine Fahrt mit Buggies, rein ins Hinterland mit Zwischenstopp in einer unterirdischen Höhle, Badepause am Strand von Macao und Stopp auf einer Biofarm.

Ein Highlight am Abend ist der Besuch im Cogo Bongo in Punta Cana, eine spektakuläre Show mit Party und Disco. Die Show mit Profitänzern und Akrobaten aus verschiedenen Ländern wird auf Großleinwände übertragen, die Stimmung der ca 1000 Gäste ist großartig.

Mein Fazit: Die Dominikanische Republik ist immer eine Reise wert und einige Mamajuana´s dürfen nicht fehlen - ein landestypisches alkoholisches Getränk zubereitet aus einer Mischung aus Holz und Kräutern für und gegen alles. Traumhafte Strände, das interessante Hinterland und eine abwechslungsreiche Hotellerie machen die Erholung leicht.

Ich habe viele Hotels an der Ost- und Südküste rund um Punta Cana angeschaut und finde das passende Hotel für Sie, rufen Sie einfach bei uns an.


Herzliche Grüße und ich will da wieder hin!

 

von:

Ute Fey

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