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Tansania und Sansibar - Einzigartiges Safarierlebnis

Die Reise begann mit dem Hinflug mit Ethopian Airlines ab Frankfurt über Addis Adeba (ca. 4 Stunden Aufenthalt) nach Kilimanjaro. Fluggerät und Service waren in Ordnung (vergleichbar mit LH bevor die neue Bestuhlung eingebaut wurde), so dass man diese Fluggesellschaft Kunden empfehlen kann.

In Kilimanjaro wurden wir von einem Guide mit Safari-Jeep (6 Plätze für Gäste) abgeholt und in die erste Lodge gebracht (Fahrtzeit ca. 2,5 Stunden; Escarpment Lodge, 2 Nächte). Die Hauptstrasse ist gut zu befahren, die Strassen abseits davon sowie in den Nationalparks (Lake Manyara, Ngorongoro Krater und Serengeti) sind Schotterpisten mit einigen Schlaglöchern, so dass man nicht unbedingt mit einem kürzlich auskurierten Bandscheibenvorfall dorthin reisen sollte. Die erste Lodge war sehr schön mit tollem Blick üder den Lake Manyara und sehr gutem Essen und Service (empfehlenswert). Am nächsten Morgen ging es um 7:30 Uhr auf unsere erste Pirschfahrt im Nationalpark Lake Manyara. Das ist einer der kleineren Parks in Tansania und eignet sich optimal als Einstieg insbesondere, wenn es die erste Safari ist. Im Park gibt es eine Vielzahl verschiedener Tiere, so haben wir direkt nach der Einfahrt eine große Elephantenherde beobachten können was sehr beeindruckend war. Weitere Tiere waren Affen, Zebras, Gnus, Büffel, Giraffen, Warzenschweine, Hippos und div. Vogelarten. Vom Hotel haben wir am Morgen eine Lunch-Box bekommen, so dass wir im Park mittagessen konnten und erst am frühen Abend in die Lodge zurückgekehrt sind. Am darauffolgenden Tag haben wir die Lodge früh in Richtung Serengeti verlassen. Die Fahrtzeit zu unserer nächsten Station hat ca. 9 Stunden gedauert wobei wir eine ganze Zeit lang durch die Serengeti gefahren sind und eine Vielzahl an Tieren beobachten konnten, ua unsere ersten Löwen. Die Unterkunft in der Serengeti (Serena Camp) war eine sog. Tented Lodge im westlichen Teil des Nationalparks. Jedes Zelt hatte seine eigene Dusche, WC und ein richtiges Bett und war somit sehr komfortabel. Die erste Nacht war etwas ungewohnt, da man allerlei Tiere hörte und es zunächst schon etwas komisch war, mitten in der Wildnis nur von einem Stück Stoff umgeben zu sein. Sobald es dunkel wurde, durfte man sich im Camp nur noch mit einem Ranger bewegen, da es passieren kann, dass Löwen oder andere Tiere zum Pool kommen, um dort zu trinken. Auf jeden Fall ein tolles Erlebnis…Den zweiten Tag haben wir mit zwei Pirschfahrten in der Serengeti verbracht und wahnsinnig viele Tiere gesehen insbesondere zahlreiche Herden von Gnus und Zebras. Neben einer großen Löwenfamilie war das Highlight des Tages ein Leopard, der zufällig neben der Strasse gelegen hat. Die Tierwelt dort ist wirklich einzigartig (ua Hippos, Krokodile, Antilopen, Giraffen, Schakale, Hyänen, Füchse, Elephanten, Warzenschweine, Affen, Vögel, etc.). Überall präsent ist noch immer Bernhard Grzimek, ehemaliger Direktor des Frankfurter Zoos, der sich Mitte bis Ende des 19. Jhd. sehr stark für den Tierschutz in Tansania eingesetzt hat mit großem Erfolg. Noch heute unterstützt die Frankfurter Zoologische Gesellschaft Forschungsprojekte vor Ort. Nach zwei Tagen in der Serengeti haben wir uns auf den Weg zum Ngorongoro Krater gemacht. Die Fahrtzeit betrug knapp 8 Stunden inkl. Mittagspause und einigen Tierbeobachtungen. Ausserdem haben wir auf dem Weg ein Masai-Dorf besucht was sehr interessant war. Ein Führer hat uns die Lebensweis der Masai erklärt und wir durften uns eine ihrer Hütten von innen ansehen (lohnenswert). Am frühen Abend sind wir in der Exploreans Lodge - gelegen am Eingang des Kraters - angekommen. Sehr freundliches Personal, großzügige Zimmer und tolles Essen (zum großen Teil aus dem eigenen Obst- und Gemüsgarten; sehr empfehelenswert). Am nächsten Morgen sind wir zu unserer Pirschfahrt in den Ngorongoro Krater aufgebrochen (ca. 45 Minuten Fahrtzeit, Einfahrt zum Krater ist sehr steil (ca. 800 Meter nach unten) und holprig). Einmal unten angekommen findet man eine einzigartige Tierwelt vor. Hier haben wir auch den letzten der „Big Five“ gesehen, das Nashorn. Im Krater leben darüber hinaus tausende von Tieren wie Büffel, Löwen, Zebras, Schweine, Antilopen, Hippos, Vögel, Elephanten, etc. – wirklich ein Highlight!

Mit vielen neuen Eindrücken sind wir nach einer Woche Safari nach Sansibar geflogen (mit Precision Air, Propellerflugzeug für ca. 40 Passagiere, haben gerne mal Verspätung), um die Seele baumeln zu lassen. Unser Hotel – The Residence – lag an der Süd-Ost Küste ca. 1 Stunde Fahrtzeit vom Flughafen entfernt. Die Zimmer sind sehr luxuriös und komfortabel und zT direkt am Strand gelegen. Die weitläufige Anlage ist sehr gepflegt, das Personal ist freundlich und das Essen ist sehr gut (es gab meistens verschiedene Themen-Buffets). Toll war auch der sehr große Pool mit Blick auf das Meer. Einziges Manko sind die sehr extremen Gezeiten, so dass man zT den halben Tag nicht in das Meer kann. Für „Meerliebhaber“ ist dieses Resort daher nur bedingt zu empfehlen (das soll woll im östlichen Teil der Insel besser sein). Das Hotel bietet nahezu täglich kostenlose Schnorchelausflüge mit dem Boot an. Wir haben ausserdem einen Ausflug nach Stonetown, der Hauptsdat von Sansibar, gemacht und eine Spice Farm besucht, da auf der Insel zahlreiche Gewürze angebaut werden. Beides ist sehr empfehlenswert (mit Guide). Stonetown war im 18. Jhd. ein Sklavenumschlagsplatz, so dass einige Bauten und Sehenswürdigkeiten noch an diese Zeit erinnern. Der Marktbesuch war ebenfalls lohnenswert. Weiteres Ausflugsziel: Prison Island wo man Riesenschildkröten beobachten kann.

Nach einer Woche auf Sansibar haben wir den Rückflug mit Ethopian Airlines und Lufthansa angetreten (Sansibar-Addis Adeba über Daressalam-Frankfurt über Jeddah).

Weitere Tipps/Infos:
• Aufgrund der trockenen Jahreszeit haben wir die Malaria-Prophylaxe nur als Standby-Präparat mitgeführt, da weiniger Mücken unterwegs waren (aber dennoch: immer gut mit Müchenschutz einsprühen und lange Kleidung bei der Safari tragen)
• Gelbfieberimpfung ist Pflicht bei der Einreise nach Sansibar, wenn man aus einem Gelbfiebergebiet kommt
• Visum für Tansania haben wir am Flughafen Kilimanjaro gekauft (hat problemlos funktioniert; USD50/Person)
• Fernglas und Kamera für die Safari nicht vergessen

von:

Alexander Barthold

Reisebüro Ibero International
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alexander.barthold@ibero.com
 

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